GeschichteHeute ist die FTA der größte Film- und Fernsehausstatter Deutschlands.
Und so fing alles an
1948 Mit einem Antiquitätengeschäft in Berlin beginnt die Geschichte der FTA. 1948 wird aus dem Antiquitätengeschäft Hugo-Dietrich & Co. die F.T.A. Film- und Theaterausstattungs Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das Hauptaugenmerk liegt bereits damals auf Vermietung sowie An- und Verkauf von Ausstattungsgegenständen an Filmproduktionen und Theaterbetriebe.
1962 wird in Hamburg eine Dependance aufgebaut.
1969 Die F.T.A. und der renommierte Lampen-Fundus von Fritz Schnaack werden von der Bavaria Film GmbH übernommen. Ein Lager in München wird eröffnet.
1971 Ein weiterer Fundusbetrieb, Minuth & Müller wird von der F.T.A. übernommen. Dadurch erweitert sich der Bestand um ein enormes Sortiment an Stoffen und Teppichen.
1991 Erneut vergrößert die FTA, jetzt ohne Punkte geschrieben, ihr Angebot durch den Erwerb des Kostümfundus der Bavaria Film und des Bestands der Firma Deuckert, einem kleinen aber bedeutenden Berliner Reqisitenfundus.
1993 Die umfangreichen Requisiten-Bestände des Ronneberger-Fundus tragen zur Erweiterung des Münchener Standortes bei. Im gleichen Jahr wird auch die Kölner Niederlassung gegründet. Von dort vermarktet die FTA den gesamten Kostüm- und Ausstattungsfundus des WDR. Im gleichen Jahr übernimmt die FTA den Aufbau des RTL-Fundus.
2000 Die FTA betreibt in Leipzig eine weitere Niederlassung.
2006 Der gesamte Fundus der FTA geht online. Der umfangreiche Bestand aller FTA Niederlassungen können von überall und jederzeit über das Web eingesehen werden.
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